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Aktuelle Projekte

 - Digitales und handwerkliches Arbeiten verbinden –      Reallaborkurs in der Marienschule


Ein MINT - Projekt der Marienschule Emsdetten. MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Träger ist „matrix GmbH & Co. KG – Beratung & Agentur“ aus Düsseldorf.  Das Projekt wird gefördert aus Mitteln der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen mit der Unterstützung des ZDI (Zukunft durch Innovation) des Amtes für Wirtschaftsförderung des Kreises Steinfurt.

Ziel ist es, junge Menschen für MINT zu begeistern und dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

Durch die praktische Nutzung von digitalen Maschinen.  Mit dem Einsatz von Arbeitslaptops, Moderationskoffer, 3D-Drucker, Material für Praxiseinheiten, Schneideplotter, Lötkolben, Heißklebepistolen, Stick- und Nähmaschinen und Verbrauchsmaterial werden handwerkliches und digitales Arbeiten verbunden.


Phase 1: 06.02.24                       Phase 2: 20.02.-22.02.24                            Phase 3: 27.02.24

                                                                2 Räume                                        Technikraum                                            Klassenraum


Hier einige Impressionen der Arbeiten:

   

   

Unsere erfolgreichen Gewinner des Digi-You-Wettberbs 2023



Im unten angeführten Link finden Sie noch einmal eine Zusammenfassung des kompletten Projektes, welches Schülerinnen und Schüler der Marienschule unter der Leitung von Frau Rösner im Frühjahr 2023 gewinnen konnten. Diese großartige Leistung wird hier noch einmal ausführlich beschrieben und gewürdigt.


Erfolgsstory: Unser Digitalisierungsprojekt! - planet-beruf.de#

Grußbotschaft des Bürgermeisters von Emsdetten, Oliver Kellner

MINT-Schnuppertag bei der Firma Salvus Mineralbrunnen in Emsdetten:

MINT-Schnuppertag bei der Firma Jürgens Maschinenbau

Interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 erhielten einen vielseitigen Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt der Firma Jürgens. Die Personalleiterin Frau Wessels hatte gemeinsam mit ihren Meisterkollegen Herrn Ruhe, Bereich Elektro und Herrn Wehmschulte aus dem Bereich Maschinenbau ein tolles Programm zum Kennenlernen der Firma und zur Fertigung ihrer Produkte zusammengestellt.

Zusammen mit vielen Auszubildenden aus der Firma konnten die Schülerinnen und Schüler selber die Berufe eines Industriemechanikers und des Elektrikers für Betriebstechnik erfahren. Sie zeigten im Maschinen- und Anlagenbau verschiedene Arbeiten mit  Werkzeugen und Maschinen. Ausgestattet mit Sicherheitsschuhen und Brillen wurde geschweißt, gefräst, gedreht, montiert. In der Ausbildungswerkstatt erfuhren die Schülerinnen und Schüler, welche Grundkenntnisse in der Ausbildung erworben werden können.

Ganz nah an der Praxis warteten praktische Aufgaben mit den Werkzeugen eines Elektronikers auf die Schülerinnen und Schüler. Bei Lötübungen und einem Reaktionstest zeigten Meister und Auszubildende auch den Schaltschrankbau und die Verkabelung der Sondermaschinen.

Beeindruckt und dankbar für die Möglichkeit in das Innere der Firma schauen und die Berufe hautnah kennenlernen zu können, verließen die Schüler nach dem Nachmittag die Firma Jürgens und hatten in der Schule Einiges zu berichten.  


Marienschule steht wieder im Finale

Die Marienschule steht wie im Schuljahr 2021/22 auch in diesem Jahr im Finale des Schulwettbewerbs „DIGIYOU – Digitalisiere Deine Zukunft“! 

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und richtet sich an Klassen und Projektgruppen aller Schulformen der Stufen 5 bis 13. Im Sommer waren Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen dazu aufgerufen, kreative Projektideen zur Digitalisierung zu entwickeln. Neben der Marienschule haben acht weitere Schulen die Fachjury überzeugt und sich mit insgesamt zehn Projektskizzen für das DIGIYOU-Finale qualifiziert. Sie erhielten bereits jeweils 700 Euro. Das Geld diente dazu, die Projekte in den vergangenen Monaten weiterzuentwickeln. 

Im „Design-Büro“ der Marienschule Emsdetten sammeln interessierte Schüler*innen aus den Klassen 8 und 10 erste Erfahrungen im digitalen Projektmanagement. Sie tragen die Verantwortung für die Planung, Herstellung und Vermarktung ihrer Produkte für den jährlichen Weihnachtsmarktstand. Die Lehrkraft Frau Roesner, die die SchülerInnen betreut und unterstützt und ihnen das digitale Handwerkszeug für die zeitgemäßen Herstellungsverfahren nahebringt, wie beispielsweise die Nutzung von 3D-Druckern, Schneidplottern, Lasercuttern und Stickmaschine, versteht sich dabei vorrangig als externe Beraterin. So entstehen zum Beispiel selbstentworfene Vasen aus Kunststoff, filigraner Weihnachtsschmuck aus Holz, aber auch selbstgestaltete Abschluss-Shirts und –Hoodies.  

Am 2. März 2023 stellen die neun DIGIYOU-Finalisten ihre zehn innovativen Unterrichtsprojekte im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung in der NRW.BANK in Düsseldorf vor. Unter anderem gilt es dann, die Jury mit einer kreativen dreiminütigen Bühnenpräsentation zu überzeugen. Im Finale winkt den drei Gewinnerschulen ein Preisgeld von je 1.000 Euro. 

Wir drücken den SchülerInnen des Design-Büros die Daumen für ihre Präsentation! 

Hier geht es zum Artikel des "DIGIYOU"

Holz beschert arbeitsreiche Woche

12 Schüler der Jahrgangsstufe 8 und 9 im MINT-Projekt

Arbeiten und Lernen in der Schule bereiten viel Spaß, so das einhellige Stimmungsbild der Schüler. 

Bohren, sägen, feilen und andere Tätigkeiten im Holzbereich standen in dieser Woche auf dem Stundenplan für einige Schüler des achten und neunten Jahrgangs. Vogelhäuser, Modellautos, LKW’s, Uhrengehäuse und Holztannenbäume wurde unter der fachkundigen Leitung des Teams der evangelischen Jugendhilfe aus Steinfurt gefertigt.  „Die Schüler sind hochmotiviert und mit viel Engagement bei der Sache“, lobten die beiden Referenten die Schüler. Wir können hier unsere handwerklichen Fähigkeiten ausprobieren und lernen die Grundlagen kennen für zukünftige MINT-Berufe.  MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. 

Die Marienschule bedankt sich beim ZDI Steinfurt für die Unterstützung des Projektes. Die Partner des ZDI-Netzwerkes bieten regelmäßige Kurse für Schülerinnen und Schüler an, damit die Jugendlichen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten in unterschiedlichen MINT-Berufen zu entdecken. Das ZDI-Zentrum Kreis Steinfurt fördert diese Kurse im Rahmen des MINT-BSO Programms, das durch die Mittel der Agentur für Arbeit finanziert wird. 

Textil AG bei Feldhaus

Marienschüler wieder unterwegs

Die ehemalige Textil AG der Marienschule ist in diesem Coronajahr bestrebt, auch andere Ausbildungen in der Region kennenzulernen und den Kontakt mit möglichen Ausbildungsbetrieben zu etablieren. Daher sind die MINT Koordinatoren der Marienschule, Herr Beike und Frau Kaiser sehr dankbar, dass die Firma Feldhaus der Gruppe in zwei Nachmittagen, viele Aspekte ihrer Produktion und Arbeitsweise nahebringen konnte. 

Zunächst informierten Herr Markus Böringschulte und Herr Matthias Weist über sämtliche Betätigungsfelder der Firma Feldhaus. Die Schülergruppe der AG war besonders beeindruckt von den Möglichkeiten des Fassadenbaues und den Beispielen von modernster Architektur, die die Firma Feldhaus weltweit in die Realität umsetzt. 

Insbesondere der Ausbildungsberuf des Metallbauers wurde in jeder Einzelheit diskutiert und darüber hinaus alle Zusatzleistungen, die ein Auszubildender bei Feldhaus erwarten darf. Die zukünftigen Auszubildenden können hier über zusätzliche Lehrgänge und eine intensive Betreuung während der Ausbildung besonders gute Abschlüsse machen. 

An einem zweiten Nachmittag wurde es konkret. Unter besonderer Berücksichtigung der Corona Bestimmungen, die bereits beim ersten Termin von beiden Seiten genauestens eingehalten wurden, durften die Schülerinnen und Schüler in der Produktion mit anpacken. Sehr engagiert zeigten sich Herr Atlam Atalay und Herr Sergej Schmidt, die die Arbeitsschritte anschaulich erläuterten, so dass sich die Schüler bereits nach kurzer Zeit einfache Arbeiten verrichten konnten. Spannend war es auch zu sehen, wie Betonfertigteile an Fassadenelementen befestigt wurden. Eine Technik, in der die Firma Feldhaus weltweit führend ist. 

Ein besonderer Dank gilt auch der Personalreferentin Frau Anja Koordt, die die Veranstaltungen für die Textil AG organisiert hat. 

MINT Textil AG bei TWE

Mit allen Auflagen der Coronazeit konnte die Textil AG der Marienschule im Dezember 2021 noch aktiv bei TWE die Ausbildungsberufe Anlagen- und Maschinenführer sowie Industriemechaniker kennenlernen. 

Der an Montagnachmittagen aktiven WP Gruppe aus 9-Klässler*(innen) wurde durch Frau Amelie Koch, Personalreferentin, zuständig für die sämtliche Belange der Ausbildung, zwei Nachmittag aktiv gestaltet. 

Von Herrn Thomas Scharlau wurde der Ausbildungsberuf des Industriemechanikers vorgestellt. Sämtliche Abteilungen wurden durchlaufen und alle Aspekte einer Ausbildung in einer positiven Atmosphäre diskutiert, so dass die Schülerinnen und Schüler sich nicht scheuten, Fragen zu stellen über den konkreten Arbeitsablauf. Als Abschluss durfte die Gruppe an einer Versuchsanlage Verschleißteile demontieren. 

An einem weiteren Nachmittag wurden die Schülerinnen und Schüler typische Aufgaben des Anlagen- und Maschinenführers gezeigt. Das kam besonders gut an, weil die Unterweisung von ehemaligen Marienschülern erfolgte, die erst im August bei TWE in die Ausbildung gestartet waren und die Probezeit mit besonderem Lob absolvierten und bereits in der Lage sind, einige Produktionsanlagen selbstständig zu bedienen. 


In diesem Bild demonstriert Shpetim, wie eine Produktprüfung durchgeführt wird. 


Das gute Beispiel wurde von den Schülerinnen und Schülern positiv aufgenommen, so dass sich Einige bereits entschlossen, das nächste Praktikum bei TWE absolvieren zu wollen. 

4. von links Frau Amelie Koch, Personalreferentin, Auszubildende bei TWE und der Ausbildungsleiter für die Anlagen- und Maschinenführer Herr Andreas Bosse (rechts)


Die ehemaligen Marienschüler Sait Litaj ,Sergej Braun und Shpejtim Gashi im ersten und zweiten Ausbildungsjahr zum Anlagen- und Maschinenführer.

Bei diesem Foto wurde nur kurzzeitig auf das Tragen der Masken, bei den zuvor negativ getesteten Personen,  verzichtet.

Egeplast - Ausbildungsmesse für Marienschüler

MINT Partner Egeplast stellt Ausbildungsberufe vor

Seit 2012 ist die Marienschule durchgehend mit dem MINT-Zertifikat ausgezeichnet, so dass die starke Berufsorientierung an der Schule durch weitere, besonders geförderte Projekte und die fruchtbare Kooperation mit regionalen Betrieben in den Bereichen MINT, intensiviert werden kann.   In diesem Rahmen profitiert die eigens gebildete AG jetzt davon, denn die Firma egeplast international GmbH aus Greven stellte den Marienschülern an einem Nachmittag sowohl den Betrieb, als auch sämtliche Ausbildungsberufe vor.

 

Mit großem Interesse besuchten Schülerinnen und Schüler des MINT-WP-Kurses die Firma egeplast und erlebten einen interessanten und informativen Tag. Die Firma egeplast ist ein familiengeführtes Unternehmen und stellt Kunststoffrohrsysteme zur weltweiten Nutzung für Trinkwasser, Gas, Strom und für die Telekommunikation her. Die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen waren überrascht von den vielseitigen Verfahren zur Produktion der Kunststoffrohre. 

Auf Augenhöhe und in angenehmer Atmosphäre informierten die Auszubildenden der Firma die SchülerInnen über ihre Ausbildungsberufe Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik, Elektroniker für Betriebstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik und Industriemechaniker werden hier ausgebildet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma sind selbst an der Entwicklung und der Verbesserung der Produktionsanlagen beteiligt. Nach der Ausbildung gibt es im Betrieb sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten, zum Beispiel zum Teamleiter oder zum Schichtführer. Zu den Aufgaben des Verfahrensmechanikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik gehören neben dem Betrieb der Maschinen auch andere Aufgaben, wie beispielsweise das Einrichten der Maschinen, das Umrüsten von Werkzeugen, die Sicherstellung der Materialversorgung und die Durchführung der Qualitätskontrolle 

 

Das Fotovoltaikprojekt an der Marienschule

Wie können wir Kinder und Jugendliche dazu befähigen, ihre eigene Zukunft zu gestalten?

Diese Frage stellen sich Schülerinnen und Schüler des WPU Solarenergie in diesem Schuljahr.

Wunschziel des Wahlpflicht-Kurses des Jahrgangs 9 wäre es, eine eigene Fotovoltaikanlage auf das Dach der Marienschule zu installieren, um die Aufladestation für die IPads der Schulgemeinschaft mit selbst gewonnener Energie betreiben zu können. Wir arbeiten deshalb mit einer Umweltpädagogin und dem Grünen Zentrum in Saerbeck zusammen. Bislang haben wir erfahren, wie Energiegewinnung funktioniert, was man unter dem Wort „Klimawandel“ verstehtund welche Erneuerbaren Energien es gibt.

Dazu gilt es, neben dem technischen Know-how, auch die Möglichkeiten für Fördergelder zu erarbeiten und schließlich die Stadt Emsdetten, die Träger des „European Energy Award“ ist, von dieser Idee zuüberzeugen.

Gesponsert wird dieses große Projekt, das ein eindrucksvolles Beispiel für die „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ darstellt, sowohl vonden Stadtwerken als auch vom ZDI.

Leider ist der geplante Ablauf durch die Corona-Pandemie ins Stocken geraten. Und die weitere Entwicklung dieses Projektes hängt ebenfalls von dem weiteren Verlauf der Pandemie ab. Die Idee zu diesem Projekt aber bleibt und sobald es möglich ist, wird die Arbeit daran wieder aufgenommen.

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